294 EX O KK
man wohl nicht bequem den Stern brauchen vondem(98; 623) die Rede iſt.
Denn da koͤnnte man ſeinen Durchgang, hoͤch-ſtens nur durch das halbe Feld des Mikrometers,durch Mk beobachten, und es wird doch wohl ſi—cherer ſeyn ihn durch das ganze EE gehen zu ſehn,zumahl da daran gelegen iſt, den Augenblickwenn er in M war genau anzugeben, weil daraufder Unterſchied der Rectaſcenſionen beruht(10770)
Ich finde nicht daß Smith dieſe Bedenklichkeitgehabt hat. Man koͤnnte ſich bey ihr wohl ſoverhalten.
Man weiß von dem erſten Sterne Rectaſcen-ſion u. Abweichung, und ſucht wieviel ſich davon,Rectaſcenſion u. Abweichung des zweyten unter-ſcheiden.
Man ſuche am Himmel einen dritten auf, na—he genug bey jenen beyden, daß alle drey nach ein-ander, durchs unverruͤckte Fernrohr gehn, aberder dritte zuerſt. f
Man ſtelle FE, daß dieſer dritte, daran hin-ſtreicht.(ag) a
Nun gehe der erſte z. E durch gk in einer Zeitdie dem Bogen des Aequators O gehoͤrt; derzweyte wie in(102)
So iſt gk=. coſ q Dh; alſo
Mh MD S. coſ d
Hieraus alſo und aus Min MR-. coſ q(106) hat man hin, den Unterſchied der Abwei-chungen. Er iſt die Summe oder der Unterſchiedvon
9
e
—