& o& 337dieſes ſein Bild, das man bey der jezigen Stel-ung des Oculars ſahe, nicht auf die Mikrometerfaͤden. f
239 Und alſo ſahe man durch das hineingeſcho-bene Ocular, ein anderes Bild, als durch das O.cular wenn dieſes Glas in ſeiner gewohnlichenStellung blieb.
236. Es iſt leicht zu erachten, daß dieſes ande-re Bild ohngefaͤhr eben ſo weit von dem hineinge-ſchobenen Oculare war, als das erſte von dem nicht1. e„daß es folglich zwiſchen dem
ikrometer und Objective lag. a
237. B. giebt auch an, wie er ſich verhalten,dieſes Bildes Abſtand vom Mikrometer zu finden.
In der 12 Fig. ſey AB, das Objectiv, MRdas hineingeſchobene Ocular, das Mikrometer beyK; der Stern zeigte ſich bey! oder H, nachdemdas Auge bey Noder L war.
238. C ſey das andere Bild. B. ſagt er ha-be den Winkel der aͤuſerſten gebrochnen StrahlenAC; 29 30“ gefunden.
239; Der Unterſchied beyder Stellen H betrug13% Aus der Beſchaffenheit ſeines Mikrometerswußte B wie groß die gerade Knie III war, dieauf dem Mikrometer dieſen 13“ zugehoͤrte.2340. Aus dieſer geraden inie und dem Win-
kel ICH AC; fand er CI oder CH, ohnge-faͤhr eine halbe Linie, oder ein wenig laͤnger.
Das Fernrohr war 22 Fuß lang. 5241 Wie B. den Winkel(238) gefunden ſagkAſtr. Abh. Il. Samml. 9 er