Band 
Zweyte Sammlung.
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die Faͤden von einander abſtehen, damit man nichteroͤthiget iſt ſie allemahl bis zur Beruͤhrung zu-Famen zu drehen.(252) 7Im Weſentlichen, iſt dieſes Mikrometer einer-ley mit dem, welches man izo gewoͤhnlich braucht,und daher will ich von jenem nicht weitlaͤuftiger

eden..

25 5. Balthaſar hat auch ein Mikrometer an-gegeben Mierometria cap. III. Es hat Schraubenaber keine Faͤden. Mir iſt nicht bekannt daß esin Gebrauch gekommen waͤre, B. ſelbſt hat ſichdeſſelben bedient.

Roͤmers Mikrometer, beſchreibt Horrebows Ba.ſis Aſtronomiae cap. 13. Es hat auch paralle-le Faͤden, davon einer nach Gefallen kann vondem andern entfernt, oder ſolchem genaͤhert werden.Einen Faden welcher die parallelen ſenkrecht durch-ſchneidet, findet man in Roͤmers Beſchreibungund Figuren nicht, es ſey nun daß R. damahlsan den Gebrauch eines ſolchen Fadens nicht ge-dacht, weil er zur erſten Abſicht ſeines Mikrome-ters nur gehabt Durchmeſſer der Planeten zu meſ—ſen, oder daß er dieſen Querfaden, ſo wenig anzu-zeigen fuͤr noͤthig befunden, als andere Dinge dieer auch nicht umſtaͤndlich angegeben hat.

Roͤmers Aufſatz von ſeinem Mikrometer, iſt wieHorrebow bemerkt, zu Paris um 1676 verfaßt.Es iſt von ihm u. Picard der R. Freund war, aufder Pariſer Sternwarte gebraucht worden. Dela Hire nennt in den 15 der Pariſer Ae

7 er