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344. De la Hire hat eben dergleichen Maſchi-ne beſchrieben. Mem. de l' Ac. des Sc. 1701. 117S. der pariſ. Ausg. Er erinnert ſelbſt, daß ernach Vollendung ſeines Aufſatzes, in der Geſchich—te der Akademie gefunden, wie Roͤmer ſie ſchonvor ihm angegeben. Was ihm alſo noch eigenbleibt, ſchraͤnkt er darauf ein, daß er nicht Faͤdenbrancht wie Roͤmer, ſondern Striche aufs Glasmit Diamante reißt.
Auſerdem ſchlaͤgt er auch Faͤden von Glaſe,ſtatt der ſeidenen vor.
345. Mich deucht nicht, daß gegenwaͤrtig der-gleichen Werkzeug zu verfertigen und zu brauchen,die Muͤhe belohnen wuͤrde, da man deſſelben Ab—ſicht mit den jezo gewohnlichen Mikrometern be-quemer erreichen kann. Hr de Fouchy hat aufdem koͤn. Obſervatorio zu Paris, bey der Mond—finſterniß d. 8 Aug 1748 une lunette garnie dureticule de M. Kgemer gebraucht die Zolle zumeſſen. Mein. de Ac. des Sc. 1748. p. 343.Ich vermuthe daß es die hie beſchriebene Vor—richtung geweſen, weil er meldet die Flecken zu be—obachten habe er ſich eines gewohnlichen Fernrohrsvon ſieben Fuß bedient. Wenn ein Werkzeugeinmahl vorhanden iſt ſo braucht man es vielleicht,ob man es gleich nicht veranſtalten wuͤrde.
346 Selbſt die mechaniſche Vorrichtung von R.Gitter wuͤrde wohl jezo nicht nachgemacht werden.Es war ein Quas rat in einen Ring gefaßt, jedeSeite des Quadrats in 12 Theile getheilt, alſoAa 2 das