Band 
Zweyte Sammlung.
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370
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370 KX O K

239. A und B(306) ſind bey Roͤmrern Glaͤ.ſer von 6 von 5 Fuß Brennweite, alſo beydes

Objectivglaͤſer, ſo nennt er ſie auch.

340 Ihre Entfernung von einander, iſt kleinerals die Summe ihrer Brennweiten, darinnen un—terſcheidet einmahl, ſich dieſes Werkzeug vomHelioſkope(318)

Ferner aber darinnen, daß das Bild auf demGitter, nicht, wie beym Helioſkope mit bloſſenAuge, ſondern durch ein Ocular betrachtet wird.

341 Roͤmers Werkzeug naͤhmlich, iſt ein Fern—rohr mit zwey hinter einanderſtehenden Objectiven,und einem Oculare, die zwey Objective dienen,daß man durch ihre Verruͤckung, allemahl ein Bildvon gegebener Groͤſſe bekommen kann.

342. R. Gitter war ſo eingerichtet daß es,blos mit dem erſten Glaſe gebraucht, das Bildeines entfernten Gegenſtandes faßte, welcher 25Minuten Durchmeſſer haͤtte. Alſo, iſt(333)E 25„ a= 6, b S5; daraus ſich die dortgeſuchten Groͤſſen leicht berechnen laſſen.

343 Sollen z. E. bie beyden Objective ſo ge—ſtellt werden daß das Bild eines Gegenſtandesdeſſen ſcheinbare Groͤſſe 35. M iſt das das Git-ter ausfuͤllt, ſo iſt g 8 6+5- 784

50 f.(1— 0 f

Die Brennweite eines Glaſes das den beydenn.gleichguͤltig waͤre(nach 3 10) e 47

Statt dieſer leichten Rechnung, giebt R. eineConſtruction. ö 341.