Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
374
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telpuncte der Glaͤſer zu dieſer Abſicht nahe genugan einander bringen kann.

354 In dieſer Beruͤhrung ſtellt die 17 F. dieSache vor; De iſt das Bild vom linken Obje—ctive, Eb vom rechten; in jenem J der Sonnerechter Rand in dieſem F ihr linker; E die Stel—le, wo der rechte Rand der Sonne wie ihn à bil—

det, und der linke wie ihn l bildet zuſammenſtoſſen.

355. Eigentlich ſind in der Figur DE, EF,Bilder desjenigen Durchmeſſers der Sonne, in

welchem die Ebene durch die beyden Aren(350)

die ſcheinbare Sonnenſcheibe ſchneidet. Manſtellt ſich aber leicht beyde Bilder als Scheibenum dieſe Durchmeſſer vor.

356 Wegen der gleichen Brennweiten(350)iſt DBE= EF; Aber De ſteht wie die Dioptriklehrt auf die Are von A und Ek auf die von Bſenkrecht, und dieſe beyden Aren ſind auf AB ſenk—recht(350) Alſo ſind DE, EF, mit A parallel.

3583 Nun ſind DE Eh, der ſcheinbarenGroͤſſe der Sonne gleich; auch iſt D in dem Bildevon A eben der Punct, welcher K im Bilde vonB iſt, daher, wegen der gleichen Brennweiten,AD 2 BE; und eben ſo AE= BF; AlſoABE.= EE.

359. Wenn alſo die Bilder einander beruͤhren,ſo betraͤgt der Abſtand zwiſchen beyder Glaͤſer Mit-teln, ſoviel als das Bild vom Sonnendurchmeſſer.

360. Man ſieht leicht daß ich die Sonne nur

ge-