Band 
Zweyte Sammlung.
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gebraucht habe, weniger abſtraet zu reden. Ei.gentlich liegt in dem Bisherigen, Folgendes:

Jedes Objectivs Brennweite ſey BI;Einer weitentlegenen Sache ſcheinbare Groͤſſeſey 2

Ich nehme ſie weit entlegen an, damit ſie ſichin jedes Objectivs Brennpuncte abbildet.

So iſt ihr Bild DE= EF l. tangz gUnd ſo groß iſt alsdenn auch die Weite der Mit-telpuncte A n; wenn ſich naͤhmlich beyde Bilderder Sache beruͤhren.

361. Weiß man alſo, wieweit die Mittel derGlaͤſer, fuͤr eine entlegene Sache von einer gewiſ—ſen ſcheinbaren Groͤſſe von einander ſtehen, ſokann man berechnen, wie weit ſie fuͤr eine entlege—ne Sache von einer andern gegebenen Groͤſſe, ent-fernt ſeyn muͤſſen

Sie ſie ſind naͤhmlich jedesmahl um die wahreGroͤſſe des Bildes von einander entfernt, und diewahren Groͤſſen der Bilder, verhalten ſich, wiedie ſcheinbaren der Gegenſtaͤnde.

362. Man begreift leicht, daß die Objectivein ein Behaͤltniß gefaßt werden, wo etwa einesunbeweglich bleibt, das andere, in einer Ebene dieauf beyde Aren ſenkrecht iſt, ſich verſchieben laͤßt,daß man ſo die Weite Ah aͤndern kann.

363. Dieſes bewegliche Objectiv wird alſo wohlbequem durch Umdrehung einer Schraube verſcho—ben werden, wie ſonſt bey Mikrometern der beweg—liche Faden(256) Man wird den Abſtand derAa 4 Mit-