Band 
Zweyte Sammlung.
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380
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375 Waͤre aber die ſcheinbare Groͤſſe des Ge.genſtandes deſſen Bilder ſich bey der erſten Er—fahrung bekannt, und eben ſo bie ſcheinbare Groͤſ-ſe deſſen, deſſen Bilder ſich bey der zweyten Er-fahrung beruͤhrten, ſo waͤren die beyden untfer-nungen der Mittelpuncte, den Bildern dieſer ſchein-bauen Groͤſſen gleich 360) Dieſe Entfernungenverhielten ſich alſo wie die ſcheinbaren Groͤſſen;und ſo faͤnde man x durch die Aufloͤſung folgenderAufgabe.

Man hat von ein paar unbekannten Groͤſſenihre geometriſche Verhaͤltniß und ihren Unter-ſchied, wie groß ſind ſie?

376. Eine bequeme Formel zu gegenwaͤrtigerAbſicht findet ſich ſo: 0

Bey der ſcheinbaren Groͤſſe a; ſey der Mittel-puncte Abſtand X m Revolutionen, um x Anbey der ſcheinb. Gr. b. 8

Alſo a: b e X m: Xx +n

a: b- a x T mn m N4.(n— m).(ο- a). K m); giebt

Aee(n m)— mWo man unter b. n, die beyden groͤßten Groͤſſen ih.rer Art verſteht.

377. Wenn alſo K den Werth einer Revolu-tion bedeutet, ſo iſt

—

vb—

a.(AK A m). R=. R Daher

378.

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