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genſtaͤnde auf der Erde zu waͤhlen, deren wahreGroͤſſen, und Entfernungen von den Objectivenman meſſen kann, daraus ſich ihre ſcheinbarenGroͤſſen berechnen laſſen.
Aber dieſe Gegenſtaͤnde ſind nicht unendlich ent-fernt, Ihre Bilder nicht in den Brennpuncten derObjective. Alſo fragt ſich, wie dieſer Umſtandhiebey in Betrachtung zu ziehen iſt?
384 Hr. de la Lande Altr. 2024. J. Ausg. 2532II. befiehlt, man ſoll berechnen, um wieviel dasBild des Gegenſtandes der eine beſtimmte end—liche Entfernung hat, uͤber den Brennpunct derObjective faͤllt, und das Ocular um ſoviel weitervon den Objectiven entfernen.
Eben wie er bey einem Gegenſtande der wenigentfernt iſt, das Mikrometer weiter vom Objecti—ve abruͤckt(220)
Bey einem Heliometer von 18 Fuß und einerEntfernung von 9183 Fuß, ſagt er, betrage dieſeGroͤſſe 4 Zoll.
Durch die Logarithmen findet ſich S 4,323 Zoll.
Alſo braucht Hr. d. l. L. die vorhin gegebenegewoͤhnliche Regel, nnd unter den 18 Fuß kannman wohl nichts anders verſtehn, als die Brenn-weite fuͤr Strahlen von mittlerer Brechbarkeit.
Dieſes Verfahren haͤlt Hr. d. l. L beym Helio-meter fuͤr weſentlich. Wenn man auch gleich dasOcular in der Stellung in welcher es ſich fuͤr un—endlich entfernte Gegenſtaͤnde befindet, laſſen, unddas Bild des naͤhern Gegenſtandes recht deutlichAſtr. Abh. Il. Samml. Bb erès