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vill. In der Abſicht den Leſer in den Standzu ſetzen, daß er meine Schluͤſſe leicht pruͤfen, undwenn ich gefehlt habe es entdecken kann, bringe ichnachſtehendes bey.
Meinen Irrthum, wofern es ein Irrthum iſt,hatte ich vermieden, wenn ich nicht ſelbſt haͤtte den.ken wollen, ſondern nur eines groſſen MannesVorſchriften, ohne ſernere Unterſuchungen nachge-ſchrieben haͤtte. Dieſe Art Irrthuͤmer zu vermei-den iſt doch fuͤr manche Gelehrte ſehr leicht.
Ueber das Heliometer bey einem Gegenſtan-de in beſtimmter Entfernung.
387 A, B, ſind der beyden Objective Mittel-puncte, P== der Gegenſtand, in der Entfer-nung b vor den Objectiven, Jedes ObjectivsBrennweite I; Ich nehme an, welches wenig-ſtens beynahe, leicht durchs Augenmaaß zu erhal-ten ſeyn wird, daß eine Linie ſenkrecht auf AB dieAz halbirt auch PO halbire u. ſo der Gegenſtandohngefaͤhr eben die Lage gegen ein Objectiv wie ge-gen das andere hat. n
388. Seine beyden Bilder ſind KL, LM; in
den Weiten f hinter den Glaͤſern.
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389. Des Gegenſtandes ſcheinbare Groͤſſe PAQBO ſey= g. Sie iſt auch= RAL. LBM.390. Weil die Bilder in Vergleichung mit ih-ren Weiten von den Glaͤſern klein ſind, ſo laſſen. b 4 ſich