Band 
Zweyte Sammlung.
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einer gewiſſen Entfernung vor dem Oculare ſteht;Nicht eigentlich in des Oculars Brennpuncte,denn ich bin etwas kurzſichtig, ob wohl nicht ſoſehr kurzſichtig als ein groͤſſerer Aſtronome, derſeelige Mayer war, und als viel andere Gelehrte ſind.

Ill Da nun der Gegenſtand durch jedes Obje-ctiv, unterſchiedene Bilder macht, jedes aus einerandern Art Strahlen, ſo ſehe ich, wenn ich dasOcular herausziehe zwey Bilder die weiter von ih-ren Objectiven abſtehn, folglich groͤſſer ſind, folg-lich uͤbereinander gehn, wenn ſich die die ich vordem Herausziehen des Oculars ſahe, nur beruͤhr-ten. Und ſo, beym Hineinſchieben des Ocularsſehe ich Bilder die näher an ihren Objectivenliegen und kleiner ſind. 1

ih Eben die Erfahrung(409) haben anderedie ich dazu veranlaßt habe, und ſolche die gut indie Ferne ſehn.

) Wacum nun Jeder von uns, allemahl ge-rade die Bilder ſehe, die in einer beſtimmten Ent-fernung vor dem Oculare liegen, davon koͤnnteich nach meinen bisherigen Einſichten keine Re-chenſchaft geben. Denn wenn man eine Sachedurch ein Glas betrachtet das, wie ein Ocularglaspflegt, nicht eine gar zu geringe Brennweite hat,ſo kann man doch, ohne ſehr merkliche Aenderungder Deutlichkeit, die Sache ein wenig naͤher ansGlas, oder ein wenig weiter davon bringen. Alſeverſtehe ich nicht warum beym Heliometer die Bilderdie ich bey einer gewiſſen Stellung des Oculars ſahe,N gar