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dere weiß war, ſie in der Ferne deſto beſſer zu un-terſcheiden; dieſe ließ ich uͤber dem erwahnten Per-pendikel lothrecht einſtecken, einen in P, den an-dern eben ſo weit von N, in Q.41 Aus P Q und MN ließ ſich der WinkelpMo berechnen, die ſcheinbare Groͤſſe ihres Ab-ſtandes von einander. a
418. Jedes Objectiv, machte Bilder von bey-den Staͤben und ihren Abſtande, daß man alſovier Staͤbe ſahe.
419. Von PO war das Bild hinter dem linkenObjective pq und hinter dem rechten x; p dasBild von J hinter dem linken Objective, dasvon Q hinter dem rechten.
420 Wenn alſo p u.* einander bedeckten, ſohatte man eine Erfahrung wie 375 erfodert.
421. Solcher Erfahrungen, konnte man ſoviel
ben, ſoviel Abſtaͤnde PO man nehmen konnte.
weene waren nothwendig. Ich ließ aber mehrnehmen, die Erfahrungen zu vervielfaͤltigen
422. Hiebey ließ ich das Ocular immer in demAbſtande von den Objectiven ſtehen, wo es fuͤrdie Sonne ſteht.
423. Das iſt die allgemeine Vorſtellung mei-nes Verfahrens. Die beſondern Umſtaͤnde warenfolgende.
Ich maß die Linie mit einer Meßkette, die fuͤnfRuthen Leipziger Maaß, die Ruthe in zehn Fußgetheilt, enthielt. Ein ſolcher Fuß betraͤgt 13 ge-woͤhnlichen Leipziger Fuß. 00