e Eydgnoßische
Johannis Baplistä, An. 1529. folgen^ ^Inhalts:
1. Dieweilen man ziirirGlanben nickt Mgezwungen Mrden, so solle kein Ort das «>'dere darzu nöthigen, auch kein Theil das «nJJre, wegen demGlauben räcken. noch nvthEIn den gemeinen Vogtcyen, wö die Meß Jgeschafft, Bilder imb Altar gebrochenden, solle es darben bleiben - Mii>& c
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mehreren Meynung der Kilchgnossen. ^
2. Die Ferdinandtsche Bündnuß MAtte Verruckung ans dem Feld, heraus 0den werden, und gäntzlich tod nnd ab sev^
3 . Solle man kemePensionen,Miethben, Schenckungen rc. von Königen FarsisHerren, nicht mehr nehmen. Und weilck ,. »>VI. Statt die V. Orthe ersucht lind aeba^ Hdie Rcysen und Kriegs-GeläuffderJhE^frembder Herren Dienst abzustellen,alsredt: Wo jemand den V. Orthen Angev,),ger einige Knechte der VI.Stätten wurde ^wickle«, und mit sich in den Krieg führen^^selbe solle von seinen Herren und Oberen,^wo er in der VI. Stätten Gebieth betrnwird, von derselben Statt gestrafft ivero^
.. 4 . Die 5 >mbtsächcr, AutzthcilerJfubrer der Pensionen, sollen ins kunW .Leib und Gut gestrafft werden. {*
^.5. Es sollen inskünfftiqwederdie 4 -E„- ^statt, noch andere Orth, <m keinen Dwderlick wegen «meinen Eydqnoßiscken Acken zu Tagen kommen, und dorten du wchen übertromMn. 0
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