Dunds- und Staats * Historie. 7
0 i^^Beilen auch geschehen, -aß etlicheOrthm fai, men gmeiner Eydgnoffen,sondere Zu.soll' ^enkunffte außgeschrieben, darinnen andere& «i??.nicht gehaudlct, noch darein vcrwilligct,10 ° '°lle solches ins künfftig abgestellet bleiben.
# tfh 7, ^lle und jede Znsagungen und Manda-1L Ci so die VI. Stätte des Göttlichen Wort-
te,, lassen, sollen bey ihren Kräff-W ’ftsttl) und fest bleiben,fu fet ’J üe diejenige Stätte, Gmein-en,Dötf-! 0^ dj.'.versohnen, wer und wo sie immer seyen,W Stätten Zürich undBern/itt diesem
M' Fürnchmen, Hülff bewiesen, und
w e„2'lgen, sollen dessen allerdingen nicht-K g‘3 beschwürt oder gestrafft werden.
w dieses solle auch gelten von denje-Hjl»' die den V. Orthen angehangen und^bewiesen.
qehx Vvie Schand-undSchmachwort belan-grvbpi ^lideThcil desGlaubcns halber,ebenlich .. Anderen zugelegt; sollen selbige gäntz-^ ivo.j"^uen Zeiten underlassen werden. UndE den, «x^wider thäte, solle er von seineHer-it», " Mbercn anLeib und Gut gestrafft wer-l» b-^^d es aber underlassen, und solchert,, er dn^^schmähcten Gebiet betretten, so magS ^ itS }, stn Leib und Gut gestrafft werden.
. m der- i.. Ä^äfft dcrZinsen, Einkomen und an-A de„A Kllchenstiffrungen gehörige Güter, anL 'enLAeU'wo man dieMeß abgeschaffet,sol-§L 12 ^"llediget und fürbas bezahlt werde.® die be»^Ä.d>en Kriegskosten belanget, den. vven Stätte Zürich und Bern erlitten,
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