1 , 5(0
M SW: u ~
eii^
&
#5
(6<f
#.
sei>0'
B
«#*
»jjf
z
,5
;fl 0 .
^unds, und Staats - Historie. -
^Die Marggräfin von Hochberg, Johanna, Eydgnof.Aadlte vonOrleans, wurde in dresemJahr $22"l^teber u m in ihr vorhin von den Eyd- bürg ah.tojwi sequestrirtes Fürstenthum Neuenburgund gleich darauf wurde in aedach-ßund Land, durch eiteriges Predi-^Kilhelm Farcls, die Meß lind die Bil-Zqethan.
iyMkn demGottshaus St.Gallen gab esfoiÄSftt auch zimlicheHändel; mästen die' irm-One, Zürich und Glarus,den
’°9
>-E
-K
BieiJ’ ohne vorhergehende Probalion ihrer
in dem Kloster ferners nicht dulden bürAwlll^ch?: Hingegen manutenirten Lucern und ’ä,de^kltz teil Abt mit dem Orden; in allem Gallen'^r Abt Franciscus, und die Con- nicht lnil.do,, Aüder erwählien ohneVorwissen derer den.TvgMch und Glarus, Kilian Keüffi, einenEch^urger, an feine statt. Die bevdenta, ^'Orte wollten ihn nicht lassen cinfe-^rden b ^dife dann allervordrist, daß fein^ünbMtten,Lesen rc. in GOktesWort ge-^teer Könne er solches nicht thun, so% sein Convent den Orden ablegen,
% Mi iuehx em Abt, sondern ein SchaffnerÄ M?halter des Orts seyn und bctssen,
IV. Schirm-Orten jährliche^ eben ' und was er vorgcspadretan. ^^dwendcn. So sollten auch die un-^ Beschwärden den Gottshausleu-
werden.
^°Ute rt»,^ c ^ eß ^ar dem Abt nicht gelegen, ermey vom Dispuliren und BeweisenA 5 nichts