8 Exdynosiische
darüber sollen die Scdtedleuth innerhalbE ^nacsftist sprechen, und wo dieses nicht <Jhet.fo mögen dieVl.Stätt den V.OrtheN^feilen Kauff abschlagen.
i z. Ein jedlichesÖrth solle bev seinemden bleiben. so lang es ihmc gefallt nn. ^Theil den anderen darvon drängen noch & j14. Es solle auch ein jcdllches bev ?Vogteyen, Herrlichkeit, fanden LeutheErechügkeiten re. verbleibe wie vor diesmal U.
»S- Die habende Bündnuß sambt der^ ^komnuß zu Stantz, solle alsobald mit W^» 3^Landfru den beschworen und erneuere! «ero^
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16. Alles in wahrendem Krieg beydes pvon geift-und weltl-chenPersobnen qefchk"^ de»und gethane mit Worten, oder mit dep
solle völlig vergessen verziehen lvd un bi"^ bv^also daß ein jeder möge sicher und frey W'J, Tv,ziehen,handlen,wandlcn,wann und wo er Ec
Nil« zuHaltung undErfüllung alles ^
Was in diesem Laiidfricden enthalten »st» ^de einerustlichMandatimNamen aller^^ ^Orte publieirt, welches datirt ist,~W 5 'auf St. Gallen Tag. An. 1529. Der^ tabet mt ^inandische Bündniß - Brief wurde de'A %\dem Feld. "chern in ihr Lager geschickt , und dorren^ ^sobald m kleine Stucke zerrissen, und Mder Abzug beyderseits. ^ ^d %
Davvye« So hatte auch Genf immerhin Uberv^,,;
undAnfechtung von dem^erzog in %
weßwegeir die Genfer ihre Arilbürger ^ sBern und Freyburg zu Hülfe rüsten, °>v>sich in das Mittel schlugen, und endlich pVertrag errichteten, Anu 529.
Man sie»
sichletGenf an.