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obige Pl, neten nicht beschwören wollte, ^wurde er von den Gottshausleutcn nichtgenommen, sondern zurück geschickt. .Indem dieses an dem Boden-See vorEentstuhnd eine andere Unruhe an demG^
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Savoyen ^ £mund Gens
enlnuyno eme anvere unruyc an vrnn^-^See, Massen die Genfer ohne Unterlaß 'J, jJHi
m Savoyischen Adel angefochten und"',an einan« dränget wurden; also daß sie ihr Getreid ^ skh,der. gewehrter Hand in ihre Stadt einholen to
Esn,bey welchem Anlaß dann es beyMer"^ Meinem scharfen Gefecht kam , wortnuc»,gen yoo.Savoyer aufdemPlatz blieben. '
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ches erbitterte den gedachten Adel dergest^
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daß sie eme» Bund wider die Stadtfc cn schwuren, welchen man den E-öund genennct; weil die Bunds - GliedsDrunter der Graf von Gryers, dervon Lassarra und der von Rolle, nicht wt
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Wortzerchen führtet!. Sie hängten sich av^ %ausgetretenen B'schoffPeMlwI ^^A^"^echrlichten ein Corpo von 10000M Ä
Um ^stürmten dieselbige achtZ S
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Genf zu.
mit Verlust trnd Schanden abziehen. ^
Der herzog wollte sich mit derünwm»^entschuldigen, und dieBerner von seu^' A M«dardurch abhalten, well auch die ubE siLobl. Orte sich darzwischen legten, 1 ?