^unds, und Staats * Historie. 13
/ «H Ä.?' Julian im Octob. An.i % 30. zu einem VertragF fe',, r ?,Ö 1 kraft dessen der Herzog den Gen- K^^?e Sicherheit, Frieden, Gericht und,ieB K^'wider alle Beleidigung und Fehde ver-c# A' bey Verpfändung der LandschafttbjJJW/ also daß, wann er in dM künftiged K A blese Zusage handle, oder diejenigen, sod Öx r bandeln, nicht abstrafe, solche Land-mil ben StädtenBern und Freyburg heim-i„ ltcff n seyn solle. Dessen ungeachtet erklagte„ € 1 auf dem Reichs-Tag zu Aug-
<£ß lilitz^ibden Eydqnossen, und begehrte Hülfest # 1 wider sie.
M bl>A Catholichen Orte liessen stch auchW Geistlichkeit verleiten, daß sie den
cdch gezogn Landfrieden schlechtlich in Obacht'tf, bie asJJie ReformirtenOrte, und sonderlichje f. besstzNer, immer mit lästerlichem Schmä-^ F K«ye^"Men/sich von neuem mit demPabst,
1ttj ^erstI.xHavoye»l und Wallis in gefährlichem einliessen, zu Beckenried und an-
ß: '»eicb.? x^ondere Zusammenkünfte hielten,
K QiÄ ttn dieReformirtcn Orte veranlas-S 5 Wlls auf ihre Schanze zu sehen, wie\VP. Sflsei nl^rtudr.Amiszi. eineConferenzzult^ ZÜNcv,. Een worden, deren noch andere zuÜ»<CÄ '^rau gefolget, auf welchen diehF Sf, n Bürger-Städte in eine nähere Die Ca,
a fön nj* u Handhabung ihrerReli- Amar-as ^eil ^Landfriede,iö, zusamengetreten .tmernt2 Ä Uf iUs i‘ e Cakholtschen Orte übel dar- kommen^ waren, und den fremden Ein-w'ever an
y, t üen und geistliche Larmendlajern allzu- ^uandrr.
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