H Epdgnoßische
viel Gehör gaben, und die Züricher inW^undWerckcn gröblich antasteten,auch hm*»'derun, von diesen beschimpfet, die V.
Hütten,Tanngretzen, und dergleichen ge^>net wurden, so war -er Landfriede hin, 1,1giengen die Feindseligkeiten wiederum aNv.
Auf der Confcrenz zu Aran, und ZürichsMay izzi. gehalten, wardheliebet, den .Orten den feilen Kauf abzuschlagen, nno'so den Frucht- Wein- und Salz-Paßschliess n, in kraft des Landfriedens, we»^auch würcklich bewerckftelliget wurde.
Orte beschwärten sich dessen zu Bern fdswlich und mündlich; derKönigl. Franzow^Ambassador,wte auch die Lobt. OrteFreyburg, Solothurn und Appenzell legs.sich st am in dasGeschäffl, und suchten z»teln. Es kam hierauf zu einer Conferens^Bremgarten den n. Junii , allwo eu^Schied-Artickel gestellet wurden; allein d^Orte wollten solche nicht annehmen, dc^gen dann die ganze FriedenS - Handlung'den 2O. Augusti fruchtlos zerschlüge. ^Hingegen wurde die Verbitterung uno ^papper- Unwillen bey den V. Orten gewaltig ven>> ^chwni re. ret, daß die von Rapperschweil ihre»;ormirr. heiß und 12. aus den Nähten entsetzet,Kirchen reformiret, die Meß und Bilde»geschaffet , und einen Züricher zu
/cJk t ll i. _ -I
h\
ket
S
*>»d
rill!
L
Slti,
iU |
H
Jfl«
die
jf«r
d
8
Jiet,
Mö
I«!