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Exdgnoßische
Zu gleicher Zeit brach Franckreich ^mit Savoyen, und nahm das übrige vzogthum hinweg. a
Also wurde Genf in Ruhe und StcheAgesetzt. Der Herzog aber verlohr sein in^Vertrag zu St. Julian verpeentesLand,^-ches die Berner und Freyburger in ge^Vogteycn eingetheilet, und mit Amlle^-ersehen hatten.
SJSL Hierauf wurde zwischen den beyden Äzwischen ten Bern und Genf ein ewiger Vertrag f
Tern und gerichtet,lud clsto. Bern den 7. Anglist.'^Genf. folgenden Inhalts: g
1. Die von Genffgeloben für sich und
Nachkomen zu ewigen Zeiten, daß ihre f uGenff deren von Bern frey, offen Hauß >solle, in Fricdens-und Kriegözeiten. ^
2. Sie sollen mit niemand, wer der »LjJseye, einig Verbünduuß, Verständnuß,^trag,Blrrggerrccht,Anhang,Schirm,re^ß
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chen noch annehmen, ohne deren vonWissen und Willen.
3. Sie sollen die Herrschafft Gaillaro. .^ihrer Zugchörd sambt dem Closter, ingle>^,,k!a Baftie de Choley, wieder herauß ged^
sich deren gantz und gar entziehen.
4 . Die von Genff sollen denen von ^ finachlassen alle Stiffmnq und Gottsga«^^vom Hanß Savoyen herkommen,undgewimneneri Land in die Statt Genss 59
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5. Hingegen begibet sich die Statt: ^des Zuspruchs, ft> sie an die von Genff öjy
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