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^unds-und Staats-Historie. 2s
( C Ewchgeschickt hatten, welche sie wiede-^'"ufden Heimweg zurückgethädiget, weil^>>och immer verhoffet, der gütliche Wegtz,^' "och Platz finden, wie dann zu diesemiit, 9i, i im Decembr. eine ZusammenkunftKugstall angesehen wurde.
Hojj; stbcc öltt & "lldort nichts schliefilicheSdir^uchtbarliches ausgerichtet worden, undger^voyischeParthey die StadtGenfje län-tke,^'ehr bedrängte, und so gar denen un-und Frevburq gehörigen Untertha-N 0l ! Granson und Scherli beschwärlich^cdt'c?^s wider den zu St. Julian aufge-bt yz,? Frieden; so vergieng den BernernAa^ult, also daß fie dem Herzoge denis.vk„ ;z6. den Krieg angekündchund fich Bern gehtftn ,.'?>to würcklich ins Feld heraus gelas- wider Sa»Commarido Juncker Hans Franz Z?AiifA Bernerischen Scckelmeisters. "
Äölck!?'esen Anzug zerstoben die Savoyischedem Feld; die Städte Paverne,v>„, M Moudon, Oron , Lausanne, Aver- erobert^«Mes, Rolle, Vevay, und das ganze das Pal«die gz^Daud , wie auch das Ländlein Ger, De 58aut> *SdiiiGencvois, und ein Theil Cba-an den Fluß Dranse, käme» in der^er Gemalt.
^h^u Freyburg, auf derBerner An-Kt ^'Uahmen Rue.Estavaye mit) Romont,. uniligenden Landschaft ein.
AabialWalliser aber fielen gleichfalls inSlig"^ "^^bn ein, was jenseits der
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