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Eydgnoßische
5. So habe man auch den drey S^nachgelassen, indeme sie allezeit beydemdel gesessen und geholffen, Bott und Äer»thun, auch die Kosten ertragen, -arbeyzu"
bleiben, und zu keinem Äußtrittzu weises6. Geben die geschwornen Bündt »E,
ein Orth dem anderen solle schuldig seywl,,xjti fct)ü$civfd)Uw^l jjjjhandhaben, als sollen die drey Stättewohl beobachten. «n
Nach erwogenen allen Umständen,die Sätze im Namen GOttes und bey wEyden gesprochen, wie folgt: .j
Daß die drey Stättder Ansprach des^Alauffenö halb sollen abgewiesen seyn, nn^Revßlauffen sollen sie nicht zu gebieten >zu verbieten, hiermit auch nichts zu straffenden. Actum Baden den 23. Febr. 1549' ajHerrn Doctor Joachim vonObmanns Urtheil gehet dabin: j
Daß miß etlichen besiegelten Brieffen »4andern angeführten Excmplen erhelle,^,die 3. Stätte sich anfangs, als sie zu der^mcinsame desLandgrichts zugelassen W&iderReyßstraffen, die Mannschaffc »mgöw betreffend, nit sonders beladen now,
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daß geinelteNeyßstraffen durch BewiW^,,
und VergönftiDmg der 7. Orthen,sonderb rbren Ständen und GcrlchtS'P'.,,^in dem Thnrgdw übergeben undworden rc. auch den drey Statten aui.MmeltcmTag zu^ucern die Nachiaffung g''^I
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