Band 
Zweyter Theil.
Seite
64
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Eydgnos-sen inker>cediren snrBurgund.

Bund zwi,schen deniBtichoffvon Baselund denVU. Ca-Ihol. Or-ten.

64 Eydgnoßische

denNiederlanden setzten dieHerrschaftleute^Grafschaft Burgund in grosse Sorgen -1"derltch da der Herzog von Alen^on, alsderlandischer Gubernator , immer einen &Lfall in die Grafschaft brauete. Es blieb,a«die Feindseligkeit auf geschehene VorstewAdek Eydgnossen vermitten. Weil aber der jinig inSpanien und die BurgundischenLa^sitsnde dennoch nicht traueren, als schickten ',,den Herrn von Villeneuwe an diesen, und begehrten von diesen eine deutn^,Erklärung, über die in der Erbeinigunghende Worte, Treu 2lufsehen, welchesie ^

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eine schuldige, thätliche Hülfe ziehen unch -deuten wollten. Allein der Eydgnossen

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tuiig war dieser nicht mitstimmend. ^

Hingegen kam die zwischen demBischoffvon Basel und den VII. Cathom^ ^Orten unter der Hand negocirte Bünbzum Stande, und wurde aus dem <5$!°%,Bruntrut feyrlich beschworen, An.

Die Artkcket sind folgende: .

1. Beyde Theile wollen einander gen *lich, ehrbarlich und vestiglich in Rel'E'^und allen anderen billtchen Sachen tW 1 *und Gut beyständig und behülfflich sev'^aj,

2 . Und also wo ein TKcil, wegen der-t»

gion oder anderen Sachen an seinenLanden, Schlosseren, re. angegriffen E ^wider Recht und Billichkeit, oder wann e»^wederen Theils Undertbauen gegen ihre^ j tIren sich empörten; so solle der andere Tos^des begehrenden Rösten, solchen kräfftW^i«erzeigen 3 '

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