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^unds * und Staats * Historie. 6;
Die gemelte CatholifcheOrth sollen denL,N» und dessen Underthanen,bey der Ca-fchi* n Religion handhaben, schützen undjttun wider maniglich; auch die Undertha-tkv x ^ bißher nicht abgefallen, dahin hal-6e bey selbiger Catholischen Religionlj^Aund beharren müssen; auch durch füg-^Mittel daran seyn,damit die Abgeftande-der Zeit,alS viel möglich,zu ihrer alte,hauchen, Christen!. Gehorsam möge» ge-uilwerde, doch mit folgenderErläuterung:tzg'.DaßderBischvffin solchenReligions-
»r'vttliniilif snllu si'imutuniiit.
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linder CatholischenOrthen Raht, WissenÄ)j.<Lillen; sondern zuvorderst alle gütliche!^ürnehmen.
fet.1* Sollen die Catholischen Orth gehaltenW des Bischoffs Begehren, und in sei-Masten ihre stattliche Bottschafft an Orthtett^d zuschickt,und in derSach helffen rah-"Utaüem Fleiß, als in ihrer eigeuenSach.iew» ?bünn einer der verbündeten Theilen,»»>.,, "d wegen tödlichen, mördlichen Ursacheni»Weiffen, zu belageren re. bedacht, und sichder anderen Hülff zu gebrauchenbex Wens ist; solle er einen gewissen Tag indq ^att Solothurn zu erscheinen ansetzen;hßi^un die beschriebnen Theil zu erscheinenitkUa seyn sollen. Und diest solle der beschrei-die Sache und Ursachen, auch dieitiven '"ues Vorhabens anzeigen, und umbM ä^reuenRaht darinnen bitten, und bier-n' ^un alles wohl erwogen, und kein Gül-Theil. E tigkcit