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^unds * und Staats * Historie. 71
$ 5 j° 8 / als die Stadt Bem ihrVolck zurückbi»? wllten. Es war -aber dem Herzogea> Fechter Ernst, er wollte, daß die v. Ortefe? « nter den Schtedleuten sitzen solltemdie-u^outeBern alsParthcytschedarbcy ansang-leiden; endlich alsFreyburg undSo-sie angelegenlich erstrcht,solche,zu Be-den des Friedens, zuzulassen, gaben siex'WUen drein. Allein, obschon verschiedeneH mtzungenden 12.Jan. 15. April, imJu-ten !!?dlvvemb. An. i^8z. deßwegen gehal-^ worden, so erschien doch niemand von deSL-Ms Seiten, und blieb dermalen die-Antaussehende Geschäfft unausgetragen.«».Mwifchen wurde von sämtlichen Eyd-W.WenOrten undZugewandtenderBund Bunds.... WinvirfiTlI. ’äJln. erneuert. ffrattu«
--gleich.
bpJ der Stadt Bern aber, wurde ein sott-
DerBer.
r>,' v «n oem LaillannerBerkrag AN. 1504. «er Bey,c^Kadt Bern eedirte Pays de Vaud. Der 5 Ä*
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s«,. '.Laß alles dieses Land solle eingeschlos- Vaud.ten 2 fcc Öftffen seyn mit allenLeuthen,Stät-sko??Mdrdten,rc. in der mit König Franei-ali->.'.?"- ^21. gemachten Bündnuß nachlbrem Inhalt und Articklen.
T-.j'Wann der König ins künftigReligions-'kg in feinem Land führete,wider dieRefor-
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