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Conspiration tmPays deWand.
E^dgnoßische
wurde An. 88 . eine sehr gefährliche
Unruheim LandAppenM.
Bernklagt wi-der Sa»voyen.
wuroe An. i 5 « 8 . eine ieyr qesayrucveration durch Claude de Crosaz entdecket.se ward angesponnen zwischen demBaro>i°§Armen«, Dsbrand Daux, BürgerineM'Lausanne, und seinem Sohn George DUGroßweibel daselbst, welche viele aUansehnliche Bürger auf ihre Seite gebtUDas Absehen war, die Stadt Lausaune J ,etliche feste Schlösser, (worunterdem Herzoge von Savoyen in die Han^Lspielen, den Landvogt, die Prediger,ren und alle BernerischeBeamtete todzni^^gen, und also Ztrr Eroberung der Stadt .und einfolglich des ganzen Pays de Vauv^Weg zu bahnen. Allein, wie gemeldt, d«e Kpche kam aus, und die Verrahter nahmenFlucht in Savoyen. Einige aber, welcv^dappt worden, wurden hingerichtet. M ü
In dem Flecken Appenzell gab es au^,nige Unruhe, weil die Catholischen EMlUner auf die Evangelischen gegriffen, selbige ^folget und «licht leiden wollten. Die PL#chenOrte der Evdgnoßschaft schicktenGesandte dahin, welche sich darzwische"-^,;ten, und die beyden Partheyen durchSpruch befriedigten. ,
Hernach im Ienner des 158s. Iaürvde auf einer allgemeinen Tagsatzungden viel in dem Savoyische vorgeweßtenp^del gcmittelt. Die von Bern beklagtMch^schriftlich und heftig,daß man vonSetten^voyen den Vertrag von An. 1564.
Die Savoyischen Gesandten hinsege»' ^
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