Bunds-und Staats-Historie. 8l^ !u\?m,? slc ^ e zu verglimpfen,vorgebende,was
lauf'
tiii
(ött/
>e $
k
foirf'
k
»i®
Scanne geschehen, sey dem Herzog un-yAENd geschehen. Allein die Sache war zuton!? ac ' un & die geflüchteten Conspirante»g.Mr, j„ Savoyen öffentlich geduldet undschützet. Es schickten auch die XIl.Orle demcIqp °^ e & er Stadt Bern Klage durch einenK>u n Courier zu, und vermahnten ihn zuI UI, 8 der Bünde und Vertrage.
^.Dcil aber sowol die Stadt Bern als DernunhvA umnnehro allzuwohl sahen, was Gete>, f der Herzog wider sie hatte; als wand- [ en @ st ,teich - * u1) i“ dem neuen König in Franck- voyen «nrvjoJ i V. und Nagten ihm des Her-tz,^ NnsürstlichcöVornehmen und Brechungi>v„ Frgnckretch garatltirten Vertrags' S64. Es ließ darauf der Königseinen Ambassador, den Herrn von
it &
V'
,rcn
leg
ine»
SJj,
A
&
sncb
tk"
Ämit der Stadt Bern handeln, undUm JJ der Krieg wider Savoyen beschlossen,sich Mm Beding,daß derKönig selbigen fürE,,^drcn, und hingegen von Bern einedie br Gelds für denAufbruch empfangen,Atilii? Vvgleyen Gex, Tdonon und TernierQ Uch ,?fi ncn solche der Stadt Bern zustellen,Wh* 'dre Glittst mit dem Herzoge keinenden vn ^"stehen sollte. Zugleich auch wur-Bern Glarus, Solothurn und dendies.^^"- z. Regimenter für den König zu^orrieg aufgebracht.
Nach n??" Genf harren Französisches Volckdkrn «ach alifgcnommen , und machtenII 'S 9 den Anfang, indem sie in die öerr-■ ®KU. z schiften