Aufruhrim Basel-Gebiet.
84 Eydgnoßische
nach im Augusto zu Pontarlier imim Frieden gehandelt, aber ohneStleceß," ^der Herzog immer daraus beharrete, esdie von Bern sich der Stadt Genf ganAentschlagcn; Hingegen König Heinrichssich der Stadt Genf starck annahm, undeine gute Hülfe an Volck zuschickte,wormn^,Genfer in Savoycri eingefallen und die H ^zoglichen An. 1*91. bey Monthoux ch ^Flucht geschlagen. Das Krieqsftlier wE .demnach bis A.j-594. da endlich einauf ein Jahr erfolget, welcher hernack ^liche mal verlängert worden; endlich W 1 'aderStreit in dem zu Bervins zwischenM »,reich und Spanien An. 1598. getrom"Frieden eingeschläfet
in
D
Es entstuhnden auch in diesem is9 ugrosse Unruhen in dem Basel-Gebiet: ang"^hen sich die Unterthanen derStadt ufjfjjgenomerrer Erhöhung des Wein- und
Umgelds sehr widerspenstig erzeiget, dergcv^
daß die übrigen XII.Orte sich darzwiE'gen mußten,und ungeachtet die angenoM'^Schied.Ort Zürich,'Luccrn,Schweitz, ^^,ithurn und Schaffhausen, einen freund"^Spruch zwischen beydenPartheven ge>^^Mauch den Unterthanen verboten hatten,'^terrückö ihrer Obrigkeit keine Versamlu"^mehr zu halten, fuhren sie doch imer soruverbanden sich im Majo 1594. der O>&tnicht mehr zu gehorsamen, deßwegk diedie übrigenOrte umHülfe undRabtchen, auf deren ernstlichen Zuspruch stdEmpörung endlich gesetzet.
Uc
tt
b<
Hi
lii
toi
5i
lt
st
9
b
ii
9