Band 
Zweyter Theil.
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83
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e^Efatzunq verblieben,) ab-und nachHaus^Mert. Diesen Abzug und Unwillen derieihrc Nutzte sich der Herzog, (als dem^rnft zu in Frieden war,) geschwind zu^then, nahm Tbonon, Bonne inO'^ino, wie auch Ger, samt dem umligen-Ä stui5 ^'eder ein, und bewegte endlich die(Jt Bern, in einer zu Nyon gehaltenenlj^^enz,zu einigen nicht sonderlich reputir-di-f- Friedens-Punetm, worunter der ete Unanstäg.te,,« : Daß,wann der Herzog seine Pra- ^'^rFrie-

ÄaufWe Stadt Genf gütlich oder mit Desöffen ausführen würde, die Stadt£} derselben keine Hülfe leisten solle,fltniih «I 1 ^ese ungereimte Friedens-Punctendqh "chmen, konnten viel ehrliche Leute nichtdx^n,wie dann ein grosser Tumult und Wi- wird nichcEichen deßwegen entstanden, also daß die ratificirk,su keiner Ratisication gekommen, intiniÄ'9 daß die Stadt Genf, als ein wich-Ob^daß und Schlüssel, so liederlich nichtleju^unirt werden konnte, wie nicht nur al-^ M König von Franckreich, sondern auchri^^ugelischen Orte der Stadt Bern aufTags/? ^rau im Ieuner 1^90. gehaltenen -Mung nachdrücklich remonftnrt haben,rmit wurde der articulirte Friede dem sondernwiederum aufgesagt, und hatte der ^r KriegNeu L^lschen ihm und der Stadt Genf sei» 8< & l%t! 2 9cn Fortgang, worinnen das LandAax""^bartes leiden müssen. Es wurdeHrr- iÜ7Wermittlung der 4 . Evangelischenm 3unio zu St. Mauritz, und ver-F % nach