88
EMnoßische
eiochi genannt, deßwegen verfchreyt.wurden die Lobt. regierende Orte b-wogmi2o. Mann in diese Vogteyen zu schickem" ,solche von diesem Raüber-Gesindel zu saMund zu sichern. Es wurden auch scharfe O' |mmgen gemacht, wordurch endlich demU^tlicht wenig gesteuret worden.
Das X. Kapitel.
Von der Helvetier Geschichten, ^An. 1600. bisAn. 1648. .
>u Anfang diesesSeculi zündete sich jJLKriegsftuer zwischen König Hcnm ^
giviiwwi jiphivj ‘5^ v, V|i(J
IV. in Franckretch, und Herzogs
^_jvoyen wiederum von neuem an» ^
Sstü der Herzog, gemachter Hoffnung naw,Savoyen. M^gmfschaftSaluzzo anFranckreich K
abtreten wollte. Derohalben dann der.«^Marfchall von Biron, auf erhaltenen konA
Befehl, dem Herrn Herzoge feindlich einsiA
BresseuL
und den ii.August.Bvurgenrumpelte, folgends der Citadelle sich ven»^tigte, und die darinnen gelegene Schwadsehe Besatzung nach Haus schickte,
Es wurde die Stadt Genf von demersucht, ihm zrr Eroberung der Savvyn^Vestung St.Catharina behülflich zusemM'^,zu diesem Ende ihre Bunds-Berwandte' „Hülfe zu ersuchen, deßwegen ward in etm^Arau zwischen den Lobl. Evangelischen Os -gehaltenen Tagsatzung beratschlaget, ovu.,
der Stadt Genf dermalen mit emer
besu
aber
darf
Lw,
Eej
bete
ai§
8a>
Se
h
m
lve
un
va>
ru
bet
bt,
lic
ah
1.
s
He
ssi
si,
w