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^unds - imb Staats - Historie. 89
fÄ^sprinticn sollte; es ward aber für qutEydgnvs-abel'^n- solches zu unterlassen, im übrigen
guter Hut zu stehen, und aus alles AvoyenWar!? seyn. Anerwogen die Lob!. Orte nickt ein.üem dielten,Franckreich sey für sich mächtig lassen.Cküä Recht auszuführen, und andererfiJJJ wollten sie nicht gern und um einesWür? Kriegs willen mit ihren Mitverbin-«k J den Lobt. Catholischen Orten,zerfallen,b^rlche mit Savoyen in Bündniß stuhn-La>ck ^ kraft dieser gehalten waren, dessenbeschützen, hiermit Schwerer gegenbx?Mttzer würden zu schlagen kommen. An-'befi nuc ttlstn auch nicht wohl wissen, ob derdxA.an dem König von Spanien und an-ttz^ursten nicht einen Helfer finden werde,Uurl^Iranckreich anderer Orten angreifen,daß i’ # ^ssell Vtacht zertheilen könnten, alsozu^an bereuen möchte,Parthey genommenvera^u. Er ward dennoch die Stadt Genfb,i,.Arrt' haß man dero in allen Nohtfallenlick . aßige Pflichten thätlich und getrcu-Vzeige« wolle.
M^araufhin ward für dienlich erachtet,einei.Mkrne Tagsatzung nach Baden, auf denAn. 1600. auszuschreiben, auf wel-dvr der Königl. Französische Ambassa-ben s^deMorfontaine, versöhnlich erschie-schg/^ks Königs gegen eine Lobl. Eydgiroß-ge^^"agende Zuneigung mit mehrcrm an-6m.""", Bezahlung der ausstehenden Peu-
hiQK versprochen, und die Lobl. Orte ver-Awt, sich gleichfalls gegen seinem KönigF; und