92
EMnoßische
7. Die erqangenenUnkösten solle jedesT^'an sich selbsten haben. h.
Sonften hat der Bischoff zu Costnitz d«e ^ ^vangelisch-Eydgnoßische Glaubens-Beka"'',si ^niß widerlegen lassen, und ein Exemplat ov ^Zürich geschickt. Es haben aber die Pfarr^ j teren und Tbeologi zu Zürich einen arundliwfeGegen - Bericht Larwider ausgegeben,dem Bischoff gleichfalls zugeschickt. ^
^ , Die Herren vonFrevburg waren nȟde^
den, ihre mit Bern gemeinschaftlichSrn Die Vogteyen länger also zu besitzen, weil sADogteye» der Religion, als auch politischer Sache" ^ .theilen, ber , öfters Spän und Streit sich crh»^brachten demnach dieses ihr Begehren, aut %Tagsatzung zu Baden, den übrigensen vor; sie wurden aber zum Frieden und» ^Verträglichkeit vermahnet, und blieben wdie Vogteyen nngetheilt.
Nachdem die Türcken in Ungarn zitm'^.
8
n
fe
tt
b
b
v
fi
8
i'
t
Vortheil erhalten , lind unter anderm die hstuna Canischa erobert, bewürbe sich derser Rudolph II. aller Orten um Hülfe, ä,diesem Ende kamen auch dieKayserl.GesA.f,Herr Ludwig von HeideckWaldvogt der^^
schaftHauenstein,undBonaventura Booc ^
Der Kay auf die Badische Tagsatzung, und begchl §ser begehrt an Lobl. Eydgnoßschaft eine BeyhülfeHülfe w.- Tsircken-Krieg an Volck und Geld. Die PL,lÜe« lichen der Lobl. Orte Deputirte nähme" " ysen Vortrag all referendum in Bedacht, * yhernach im Oetob. 1>ey abermaliger » A,satznng , gaben sie in GegemAntwort L»
*