Band 
Zweyter Theil.
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EMnoßische

7. Die erqangenenUnkösten solle jedesT^'an sich selbsten haben. h.

Sonften hat der Bischoff zu Costnitz d«e ^ ^vangelisch-Eydgnoßische Glaubens-Beka"'',si ^niß widerlegen lassen, und ein Exemplat ov ^Zürich geschickt. Es haben aber die Pfarr^ j teren und Tbeologi zu Zürich einen arundliwfeGegen - Bericht Larwider ausgegeben,dem Bischoff gleichfalls zugeschickt. ^

^ , Die Herren vonFrevburg waren nȟde^

den, ihre mit Bern gemeinschaftlichSrn Die Vogteyen länger also zu besitzen, weil sADogteye» der Religion, als auch politischer Sache" ^ .theilen, ber , öfters Spän und Streit sich crh»^brachten demnach dieses ihr Begehren, aut %Tagsatzung zu Baden, den übrigensen vor; sie wurden aber zum Frieden und» ^Verträglichkeit vermahnet, und blieben wdie Vogteyen nngetheilt.

Nachdem die Türcken in Ungarn zitm'^.

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Vortheil erhalten , lind unter anderm die hstuna Canischa erobert, bewürbe sich derser Rudolph II. aller Orten um Hülfe, ä,diesem Ende kamen auch dieKayserl.GesA.f,Herr Ludwig von HeideckWaldvogt der^^

schaftHauenstein,undBonaventura Booc ^

Der Kay auf die Badische Tagsatzung, und begchl §ser begehrt an Lobl. Eydgnoßschaft eine BeyhülfeHülfe w.- Tsircken-Krieg an Volck und Geld. Die PL,lÜe« lichen der Lobl. Orte Deputirte nähme" " ysen Vortrag all referendum in Bedacht, * yhernach im Oetob. 1>ey abermaliger » A,satznng , gaben sie in GegemAntwort L»

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