Band 
Zweyter Theil.
Seite
94
JPEG-Download
 

94

E^dgnoßische

halber, die sie mit derCron Franckveich M.zu liquidiren hatten, zu gleichförmiger Mw"mung dieses Bundes noch nicht bequemedoch wurden sie hernach zu demBevtrtlt ve^gen, und erhielte Bern durch ihren nacbPageschickten Gesandten, absonderlich von *Beybries König einen Beybrief sub dato 11.iu Gnn- i (7o2. kraft dessen der Köni a sich erkläret,(sten Bern, ^ hxm Pays deVaudcher Religion und..Pabst, auf gleiche Weise, wie vor ihm M"Heinrich III. An. 1582. auch gethan hatte- , ^Der würckliche Bundschwur geschav»Paris in Unser Frauen Kirche, den 20. t |i6o2. und wurden dieEydgnoßischenGel^ten in ihrerAnwesenheit sehr wohl und mE' |sie gehalten, und bey ihrer den 2s.Octobr.^habten Abschieds-Audienz ein redlicher nm.ner güldenen Ketten 1200. Fr. werth,und rzugewandten Orte Abgesandte mit etwas vringern beschericket. ^

Sonsten hat der zwischen dem Herrn ^schoff von Basel und eirier Hochlobl.

Bern getroffene sogenannteBieliscbe TamHandel zimliche Unruhe und Geschäfte Wden. Dann An. 1598. den 20. Octob. da isich zu Neuenftatt beyde obigen Stände \genden Tausches verglichen: .

Es sollte der Bischofs der StadtBern Lraümen und übergeben dieStadtBiel,jhrerZugehörde und Meyer-Amt. HinW.^sollte ihm dieStadtBern zustelle etliche na ^hafte Zchnden aufdem Teffcnbera, ww a Avon dernBürgerrecht mit denEinwobnU^

schr

bet

fiei

fifti

Ei

las,

(«

tue

5b

ttn

bei

d.

> e»he,iicte,1 l>c

DielischerLausch,

ec

Sö

ltz

*V

8

«i

in