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abstehen, und diese an den Bi-'Mallem weisen.
tzj.'Muber beschwarten sich nicht nur allein dem sich. llerthaler, sondern auch die Stadt vp.tus' als die beförchtete, ihres Eyrensitzes ei-^"'"'<*em. ?lvandten Orts verlustig zu werden;
M "tben demnach bey den übrigen Eydgnos-Orten, daß man sie bey ihrem altenlaß?« "" Wesen schützen und ferners bleibenr^ .sollte. Worauf dann die Herren Eh-(aÄ-'andte von Freyburg lind Solothurn,lvarÄ der Stadt Viel verbürgeerechtetjy "" aufgehaltener Tagsatzung zu BadenUm *599. ab diesem Tausch sich beschwürt, Handlungbey K die übrigen Lobl. Orte begehret, sich U",daß d^interponiren, und zu verschaffen, MA.ei„^,?,Bollziehung dieses Tausches mochte gen.heni?s»ct werden,welches gemeldte übrige ze-llchr,?«!' ^rte, sowol mündlich, als schrist-te„chuu keineswegs ermanaelt. Sie schick-dcgar Gesandte nach Bern, und wur-iuiirtl* I<So °* auf etlichen gehaltenen Tagsa-eoa?/" ernstlich über dieses Geschüfft pro &st^andelt. Die von Viel gaben einWtR ,stl lvider diesen Tausch ein. Solches* n Bmr beantwortet. Die übrigenbM^^ahnten Bern, von diesem getroffe-dgsi^"'ch abzustehen, oder doch zuzugeben,
Ober Z vonBiel sich ablösen möchten. Es warBern deren keines zu erhalten, und% l6oi.noch immer darüber gezan»Yjcht^"l nun die von Bern vom Tauschabstehen wollten, so entschlossen sich
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