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, vi | ö schrieb auckKönigHeinrich aus Franck-«A unterm 8. Januar. 1603. an die Stadtk, und vertröstete dieselbige seiner Hülfeh'o Beystandes zugleich mit den Evdgnosserr,
„L wollte er damals mit Savoyen auch'cht anbinden.
s.^/nf aber lernete hieraus, wie nöthig eSxi/'sElbsten in guter Verfassung zu stehen,undM alten Feind nicht mehr zu trauen,gleichwol, weil der Herzog noch im-stA der Stadt gefährlich und an Volckwurde auf einer zu Araw den 20. Ia-dj^'6oz. gehaltenen Conferenz beschlossen,E-ss^wdt Genf mit einer Besatzung zu stär-. Welchem nach Zürich 402. und Bernzürichdahin abgefertiget. Die von GenfthatenA Bm.r>.,w den n, Febr. einen Streif inSavoyen, tzung md>. Mn eine Compagnie Reuter und soo,®enf*Ich., .'chuer, ruinirten auch etliche Schloss'Ad ei» Dorf.
jhPn die Evangelischen Orte suchten mehrgx,Eden zu Mitteln,als einenKrieg anzufan-zuwschrrlich weil der Herzog sich auch dar-e^i^Ut finden ließ. Es wurden deßwegenßt^Conferenzen gehalten, und denen vonlieb Nachdrücklich zugesprochen,also daß end-
^uniy der Friede mit aller Partheyen Der M-.An?whaltung zuSt. Julian erfolget.Doch^A.
fch,* * 6 ° 9 * hatte derHerzog wieder einen An-ent^^ Genf; es wurde aber derselbe auch^aet, und die Haübter darvon gerichtet,de dieses zu Genf vorgieng, entstuhn-»le andereUnruhe inBüudten; der AnlaßG 3 und