tos Eydgnoßische
und Urchrungdarvon waren die Fr.mzöEund Svanische Factionen. Dann wen £z. Bünde sich mit Franckreich und BeE |vereiniget hatten, so war die SpaA^ ^Faetion, aus heimlichem Antrieb des 30«-®.!chese di Fnentes, Gubernator« zu Mylanauf verschiedene fürnehme PersonenLnruh.« Französischen Faetion sehr erbittert, und!E ,tU^im solche über einen Haufen zu werfen. Zerregten derowegen einen Tumult, unter ocVorwand, als hatten dieft in VerwaltlNbl"rer Aemter untreulich gehauset, braÄ^.den Pöbel in die Waffen , also daß bereudie 4 OOO. vor die Stadt Chur zogen, u«v ^Sache ein wildes Aussehen gewann. »Deßwegen die Orte der EabqnoßsW.sonderlich dieEvangelischen, nöthig beduua^zu Abschneidung verdrießlicher WeitläuE^.sich fchiedlich darzwischen zu legen, fanden a".solche Hartnäckigkeit, daß sie zum drittenihre Gesandten hinein schicken mußten/ ^sie den Vergleich und die Ruhe im LandStaude bringen können. f $
Gleich darauf aber sperrete der Gral ^Fnentes denen Bündtnern, welche sichFranckreich vereiniget, und mitVenedrg^ ^bändet hatten, zur Raache allen Handel iv (Wandel, und baueteihnen am Comcr^itort di die Festung Fuentes,(ungeachtet derEM' ^&uä fen Abmahnen,) vor die Nase. Es «Jzwar die Materie aufder Tagsiitzung zuden vroponirt; allein die schlechte Harmv> ^die sich hierinnen zwischen den Evangel»^
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