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starcke Macht zusammen brachte,bewürbe ^auch beyden Evdguoffen um einenvon IOQ02. Mann, welche ihm auch PjJJjiget wurden. Jedoch fügten die EvangeM,)Städte diesenVorbehalt bey, daß sie ihr $ Ü ‘!J iwider ihre Religions-Verwandten (falsch, >.König wider diese etwas im Sinne W‘L/jJ 1nichtkönnten noch würden ziehen lassen. >K»nig Ui i weil der König im folgendenfv d S Jahre den 14. May auf öffentlicher GE'ermordet. Paris, von Franz Ravaillac, meuchelt"^derischer Weise erstochen wurde, so war au^seine vorgehabte Kriegsrüftunq umsonst«. »H. vo» Zu Anfang des 1611 ten Jahrs entstvv'eine Unruhe wegen demHerzog zu Savoie^Genf. welcher Mine machte, die Stadt Genf" .,,das Pays de Band anzufallen. Deroyan> ;die Stadt Bern 600. Mann nachschickte, denen bald hernach noch 3002.,"dere gefolget. Jngleichem wurde derin Franckreich und die übrigen Orte jEydgnvßschaft um Hülfe, in Kraft derde ersuchet, und gute Vertröstung wi* ’bigen gegeben, auf einer im Hornung z" &den gehaltenen Taqsatzung. .h
Evdgnofi Die sämtlichen Orte entschlossen sich ^lervvrderst eine Gesandschaft an den E'..,,abzuschicken. twnHM.'n zu Al11 -
sen schi«ken Gesandtenmi ihn.
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abzuschicken , welche denselbenin seiner Residenz besprachen,
Krieg ernstlich abmahnten. , .
Der Herzog klagte hinwieder, es j»«hielten ihm die von Bern die Landch^,,Waadt, und fundirten sich umsonst
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