Band 
Zweyter Theil.
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105
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Bunds -und Staats - Historie. I©

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i), x ^ 4 . gemachten Vertrag, weil sie ftl-WtuÜ '^ n * r*>89. durch Aufallüng und Weg-b^ung der Plätze Gex, Thonon, K. ge-rc. So hatten auch die Genfer dendg!^Ulschen Vertrag nicht gehalten, unddem Herzoge zum Krieg Anlaß ge-

Eamen also dieGesandten unverrichteterh'^en zurück; Jedoch wurde aufder nächsttx? ^nolgendenTagsatzung so viel ausgerich-liess?^ deyde The'le die Kriegsrüstung untep-tvx!^und Bern seine Bölcker Herrn mahnete,Kläar! Stadt ^ Herzogs vbangeführteals »»gründlich, zu beantwortenaii ^^nal für nöthig achtete; sondern sichsv igMraetat von An. 1564. fest hielte. Al-'bv dg§ Geschaffte Hanger;, und als auf derzva, Rechnung zu BadenAn.r6i2. dieHer-Vaud Wandten die Restitutio,; des Pays dedeM.^iederrrm trieben, wurde ihnen vonWÜf von Bern nachdrücklich geant-

l mb der Stadt klares Rechtmus demzeigen ^ Tractateu, sämtlichen Orten ge-Eine nfpii-hi’ SYVUriVrhnfttnfi »ntt heru

ftfaS Un9 ^ n * l6l 4 - und wurde ein Remon-- Schreiben von den Orten an dengeschrieben. Endlich wurde durch

»en öu f wirrem zu St. Mauritz gehaltentzes^Ve lm Hornung, An. i si;. in diesemschiedlich gehandelt.

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