^Ulids * und Staats - Historie. 121
& Ä^ttigten, auf dem Marsch aber wurde Die%faL neru daß W Mellingen rundausa„^Mgen; und obschon auf erner darüber OrtedAEkN TagsatzUUg Viel pro & contra g c n r «« t .
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L displitirt ward, sv wollten dennoch ncrudc»ra,'.^'katholischen Orte den Paß nicht ein-M^SEBiiSJ? f ^'owegen dann die Berncr bey An?'"'
A- über dieNüß gegangen, und den n.nAW zu Chnr angelanget," von dannen siettivi, dormio fortgerücket, allwo die Conjun-ges^^t denen von Zürich u. den BündtnernTir^. ' Feinde zogen sich hierauf nach„xMo zurück, allwo es den i. Sept. zu ei-Schar-lagen kam,darinn die Schweißer unten UA.tetiriJ und sich wiederum nach Bormio zu rann».
V gezwungen worden. Weil auch diede^Mlischen Orte, auf Anrufung etlicherin 3 wl Vn grauen Bunds,mit s. Fahnen sichUn^Awten einstellten, so rückten die Züricher«.-oerner bis gen Meyenfeld.endli Iß^altenerTagsatzung zu Baden ward _, .schenk «achlangem Weigern der Catholi-UA'clii.'vMlvirt, eine Gesandtschaft Namens schastm^rte in Bündten zu schicken, wel--^u»dtmden, U U Novemb. dahin verreiset, um ingychschiedlich zu handeln. Es wardBerÄ ^ag genJlanz bestimmet; allein dienicif J: t [ vu »Ö der Gemüther und grosse Nnei-ömu» vJ 1a 3 . Bünde war so groß, daß diedie KDandlung sich fruchtlos zerschlug, undc^mtcr wiederum heim zogen.toi'Är I621 ‘ Jahr verleitete Pom-
^ Planta die Papistischen Gemeinden in. H s dem