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EpdgnoßLsche
Spanien, und wurden also die Völcker wi^ ^herum abgedattckt. r ot
JnBündten waren dieFaetionen sehr ^
Kriegs. Wider einander, also daß es zur Aufruhr ku' ! ^Unruh- imd mußte dieSpanische Faction etwasPn^ ! bj
Slassen; es wurden auch durch da« z»T>H.L ^ r!gestellte Straf- Gericht verschiedene W'v n ^nen theils mit der Todes - theils mit EStrafen angesehen, und ergieng selbst emu.theil wider den Bisthoffvon Chur,der siw ^dem Land retirirt hatte, An. 1618. Diest^
Mord.
les erweckte den Eydgnoßischen Ortestschäffte zuBaden,dahin die vertriebenkDw'^ner ihre Klagden brachten, und in SWJLselbst vermehrte es die Unruhe, die im MSg iden Jahr wiederum ausbrach, und zwar'starck, daß die Orte der Eydqnoßschast^ ^sandte dahin zu schicken, und sich nebstFranzös.tzerrn Ambaffadorn zu interpowr ^bewegt worden;sie kamen aber unverrtthn -Sachen zurück, und wurde,! in einem ne»zu Tavas angestellten Straf-Gerichtrum verschiedene Personen proscribirt iendlich, durch Anstiftung der Spanischen«eminerder Römischen Geistlichkeit, die Reforn"^Einwohner in dem Beltlin An.
Julio von den Rebellen überfallen, und aohne Unterscheid des Alters oder des uschlechts, arausamlich massaerirt worden-^Die Bestürzung war nicht minderBündtnern als bey den Reformirien^,gnossen zimlich groß,also daßZürich undDe ^auf jener btttlichesBegehren, 3 ooo.Äeann p
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