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^unds - und Staats - Historie.
Kg^nn in dem An. lsZl. aufgerichtetenb a ? L / ru Jf» ist unter ander,n auch enthalten, $3siiiSjiV den gemeinen Herrschaften die beyden und densren?.?^" lrey, und jeder Theil bey deinen.. .^tercitio derselben ungehindert verblei- dem Col-die von derselben Zeit an, wann KK ^
,»^^nngck,chcn Unterthanen lm Thnrgowrhur.ch.„ chhcinthal Irrung und Streit in Ehesa-svw,g^-.^dadc, so haben sie solche vor das Chor-den , $!' Zürich gebracht , und dort enrschei-Äk-i. ch'''". Über dieses hatten die oberntz^Maler in des Hrn. Abts von St. Gallen8ecln b" von undeiicklichen Jahren her dasselbst ^ann ein Pfarrdienst ledig wurde,fetten etnen andern Pfarrer zu ordnen und zuHerrn theils Orten ohne Confirnurtion destion ^„?ots, an andern Orten mit Confirma-S" demselben.
toaiui Un Au. 1626. ein Evangelischer Land-ich uns des Herrn Abts niedern GerichtenVif jpi». (da die hohe Jurisdictio« denlisch'x.' V Orten zustehet,) mit einer Evauge-tetiu Abiböpersohn, die zwar seine Gevat-ehelim i, Insten nichts verwandt war, sichche Aaerlobt; hat vorbesagter Herr Abt sol-deyden°, lure nickt gestatten, sondern diekine^if "abten zwingen wollen, deßwegen
ein ^abl. Stand Zürich deßwegenricht und nach eingenommenem Be-
Und sich solcher dem Herrn Abt»
U. ^^svlches Attentatum-, als dem Land-
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