Band 
Zweyter Theil.
Seite
136
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IZ§ Eydgnoßische

i i. Den Cathol. nicht zulassen wolle ^Evangel. Glauben anzunehmen; HiuM»wan ein Cathol. Mann eine Evangel. 2 b*!LPerson beyrahtct, man deren auferlege, wanerbohrne Religion abzuschwören. .

i2. Die Evangel. werden in den KiE,,Gütern vervortheilt, wo nicht gar ausgeia)'"sen. ,.y

i z. Eben dieses begegne ihnen in ElssAemtern.

14. Werden heimliche Kundschafter a"''bestellt, und deren Angebung geglaubt. $

15. Daß man sie, so wohl heimlich, aw,

fentlich, auch selbst in Mandaten und Ed"mit schmählichem ulld gehäßigem Na"nenne. A

16. Daß man'der verstorbenen EvaE §Eltern hinterlassene Kinder mit Catholn"'Vögten versehe.

17. Ihrer viele werden aus den Lehen \.[ tlich darum verstossen, weil sie dem EvaW,Glauben beygerhan , sinnt noch vielen an"Beschwarden mehr.

Es wurde deßwegen von den VII. Lob«.ten eine Versamlung erstlich zu Baden, v .nach zu FrauenfeldeN, und ferner zu BeU'U,,tm Rheintbal gehalten, urrd diese Beschulernstlich fürgebracht.

Die Cathol. Orte vermeynten hiera" "si,unrecht zu thun, vernichteten theils dietheils stutzten sie sich auf sonderbare Vertrag,Zürich hingegen setzte ihnen die Hoch-Ove^ ^liche Gewaltiame entgegen, wie auch den^,

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