Band 
Zweyter Theil.
Seite
142
JPEG-Download
 

I 42

Exdynoßische

wolle Bern damit nicht zufrieden seyn. f$L~.chivst'

S

rü.

lvi

7.

Nlk

be>

Sei

tej

in

n«

3c

g

hl>

••?*« « |jv*i*»vvv*» i»»/*”

te also die Stadt Solothurn die fürneAnfänger hinrichten.' m j

6. Diejenigen, so schmähliche und und » ^

verletzliche Worte ausgegossen, sollen »** JL-IStadt Solothurn, in Beyseyn abgeordl"^ .von Bern, geziemende Abbitte thun, nnr Cfentlich widerrufen. ti0 „

7. Wegen der Restitution und Satissi" j.,

solle Lobl. Stand Bern eine Specifica«»" ^rer ganzen Anforderung eingeben, undbillicher Ermäßigung der übrigen XI- Eh>.solle ein Lobl. Stand Solothurn einer XjL,Stadt Bern Satisfacrion geben, gegen ~ziehung der confiscirten Güter. oA

8. Jedoch solle dieses alles beyden ^

Städten an ihren habenden Rechten u»d ^rechtigkeiten, hohen Ansehen, StandWesen, auch ihren zusammen habende"den, Burgrechten, Vertragen und AtE' ,„rin allweg , ohne Nachtheils unaufhevlMunverweislich seyn, rc. ^

Als nun beyde Lobl. Städte, auf Z"«'. ,des Königl. Französischen AmbaWv^.

t »errn du Lande, und der Gesandten de« .,obl.Orte, in dieses Vergleichs - PE A,

Solo^"° williget, und solches vollzogen, traten

gends übriger Sachen halbe», selbst »« chj,fteundliche Conferenz, und Bern erhielt vge Satisfactio«.

Zu End Augusti An. 1633.kam-der S^ ,,dische General-Feld-Marschall, Grafmit seiner unterhabenden Armee ohriw^t

ve

be

%

d)i

h

thurn

vergli

chm.

Vv

tze

n»,

Lc

ab