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wolle Bern damit nicht zufrieden seyn. f$L~.chivst'
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te also die Stadt Solothurn die fürneAnfänger hinrichten.' m j
6. Diejenigen, so schmähliche und und » ^
verletzliche Worte ausgegossen, sollen »** JL-IStadt Solothurn, in Beyseyn abgeordl"^ .von Bern, geziemende Abbitte thun, nnr Cfentlich widerrufen. ti0 „
7. Wegen der Restitution und Satissi" j.,
solle Lobl. Stand Bern eine Specifica«»" ^rer ganzen Anforderung eingeben, undbillicher Ermäßigung der übrigen XI- Eh>.solle ein Lobl. Stand Solothurn einer XjL,Stadt Bern Satisfacrion geben, gegen ~ziehung der confiscirten Güter. oA
8. Jedoch solle dieses alles beyden ^
Städten an ihren habenden Rechten u»d ^rechtigkeiten, hohen Ansehen, StandWesen, auch ihren zusammen habende"den, Burgrechten, Vertragen und AtE' ,„rin allweg , ohne Nachtheils unaufhevlMunverweislich seyn, rc. ^
Als nun beyde Lobl. Städte, auf Z"«'. ,des Königl. Französischen AmbaWv^.
t »errn du Lande, und der Gesandten de« .,obl.Orte, in dieses Vergleichs - PE A,
Solo^"° williget, und solches vollzogen, traten
gends übriger Sachen halbe», selbst »« chj,fteundliche Conferenz, und Bern erhielt vge Satisfactio«.
Zu End Augusti An. 1633.kam-der S^ ,,dische General-Feld-Marschall, Grafmit seiner unterhabenden Armee ohriw^t
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