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wecien den streifenden Schwedischen Paktesvorzltstellen.
Es wurde aber solcher alsobald und unv^.
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wahret, und hart gehalten, weil man g
schuldigte, ob hatte er die Stadt Stein eSchweden in die Hände spielen wollen,wurde auch mit harter Tortur angegriffen," „darzu alwern Evangel. Unterthanen derein gleiches angedrohet. ^
Der Lobt. Stand Zürick interccdirte ^starck für ihn , unb beschwärte sich über j,Orte hartes Verfahren , aber vergeblich - -j,so daß man endlich in eine innerlicheniß gegen einander verfiel, und jeder die ^nigen aufmahnte.
Die übrigen Orte legte», sich in das Ges^^sonderlich Bern, und wurde viel darinnen^handelt; doch konnte man die LoslassnngKesselrings nicht erhalten, sonder», biefWde nach Schweiß geführt, und dorttraetirt; Endlich wurde er für Recht ge> Lnuw 5000. si. gestraft, und aus den Lan^und gemeinen Herrschaften verwiesen. ^verfügte sich hierauf nach Zürich, und ^alldort den Dienst eines Ehegerichtschreive^'
In dem Meyländischen Staat hat sich ^„l>Zeit der Cardinal Jnfant aufgehalten, ^den Spanischen Grafen Carlos Casat/ ^Schweitz gesandt, die alte habende Du" ,,„vmit den Lobl. Catbol. Orten zu erneuerndhschon sich der Königl. Französische An/^x