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Epdgnoßische
Kriegs/Volck wieder heim forderen,
König solle schuldig seyn, solches ziehen zulaistu. Die Eydgnossen sollen nicht zu.E,noch gestatten, daß ihre, in anderer Potent^Dienst stehende Völcker gegen das MevE,sche ziehen, oder etwas feindliches darw»-helffen thun noch vornehmen, und die Fehle""ren ernstlich abstraffen.
12. Wan die besagtet, Eydgnossen in ,Krieg mit denen grauer, Bündten verfielen, IJ Jj,der Gubernator vor, Meyland, ihnen in ■Veltlin fallen, und andere Diversionen aEGräntzen machen, zu Gunsten der Eydgn^riz. Wanste des Glaubens halber inM,kämen, so solle und wil ihnen der König mn" ,ler Macht und so viel Gelt oder Volck, al^'Eydgnossen selbster, für nöthig erachten, Ezüglich beyspringen. Hingegen, wan das E.,tzogthum Meyland des Glaubens halber ^drangt wurde, mag der König über vorbei»'',te Anzahl, so viel Volck bey den EydgnoM ' \seinem Kosten auffbringen, als er gutwillig v ■den mag. .
14» Wan aber die Eydgnossen mitjennu' ^anderer Ursachen halber zu Kriegen kämen^U iihnen der König auff ihr Begehren zu V"schicken, in i s. Tagen 2020. zu Fuß und r -Schützen zu Roß und 122. leichte Pferd. »JLfaber die Eydgnossen an statt des Volcks, 1 ^eine Summen Gelts wolten, so solle ihnenKönig jedes Monats 12222. Cronen beE. ^i^. Keine Parthey solle der anderenthey Feinden Paß noch Durchzug geben, {der die andere. i6.
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