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Evdgnoßisaie
Züricharrcstirtdem Abtzu St.Gallenseine Ein-künfte.
Die Ca«thol. Or-te Mit-teln.
Abts imb Klosters zu St. Gallen Einkünfte^in dem Bezirck der Herrschaft StammhetM'Arrest, bis zu der Sachen Erörterung.
Die 5. Catholifcheu Orte, schlugen °Gunsten desHerrri Abts in das Mittel, und ».gehrten, die von Zürich solten diesen Arrest au>heben. Es legten aber diese so wohl den W .lischen als Evangelischen Orten , die UffajSLdieses Arrests klärlich vor, beruften sich aEauthentischen mit den Herren Aebten von & 'Gallen gemachten Vertrage, welchenunn«..
liger Abt Pius mit ungewöhnlichen undPssni-rnnsirn überfiil«'? - baten sie
Herzsgvon Ro-han inBüntz-
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läßigen Neuerungen überfahre; oaren in »nach, besagten Prälaten dahin zu halten, tuihrer Authoritat, daß derselbe mit der sobegehrten Erklärung des Landfriedens unddischen Vertrags-Haltung begegnete, rc. E"lich wurde durch Vermittlung des Lob'EStands Bern der Arrest, wieder aufgehe»^In Bündten währete die Kriegs -anch noch innner, wohin der Französische ^zog von Nohan im Frühling An. l6z>- ^Armee Franzosen und Eydgnosseu geführt/. ^Oesterreicher alldort verschiedene male, %derlich aber bey Morbegno geschlagen, s fc $das Veltlin erobert. Welchem nach er dm c/Land den Pündtnern, unter gewisse« -7dingen, zu restituiren sich erklärt. AM'weil diese Artickel am Französischennach in etwas geändert worden , kroche,!om,d
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faßten einen solchen starcken Verdacht pFranckreich , daß sie umsattelten,
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den Bündtneru zimlich in den Kops/^ ' stlt f