NeuerBundzwischenBern
is4 Eydgrisßische
für man auch schlechte Satisfaetion bekaAAuf der im Martio An. 1642. zu Bad^Zuhalteueu Tagsatzuug ersuchte OesterreZEydgnossen, zu Wtedereroberung derstädle mit Hand anzulegen/ allein diese e?sirten sich mit der Neutralität. wrt t
Zwischen dem Lobl. Ort Bern, und *Land Wallis, wurde die von altem her PJjde Bündniß erneuert/ und folgende 51 %,unbWal.y^.hxstfet/ so datirt worden/ Bern denAllgust. An. 164z. ,j/
1. Sollen beyde Theil in freundl.vert%,
cher und ewiger Nachbahrschafft sitzen % Jben/ und einanderen behülfsiich zu seyn/ ''Inhalt voriger Bündnuß. . «ß
2. Wan eintwederer Theil mit jemE 1Krieg käme, deme der andere Theil vor ^ ((dieses Brieffs so viel verbunden wäre ,solchem Ehren halben müßte Hülff thun;solle er solches den anderen Theil vor allen %gen lassen wissen/ und nach Möglichkeiten^ten / ehe es zu den Waffen kommet, den
zu vergleichen, kan aber so viel nicht ertrLuwerden, so mag er thun was seine Pflichtihme heischet.
3. Wan eintwederer Theil mit dem £u lV jSavoy zu Stössen käme, und selbigem mn ^andere Theil Recht botte, das Hauß
aber solches Recht außschluge, und aM«Sache zu den Streichen käme, (das do^viel möglich solle außgewichen werden . /) '. e j>len beyde Theile einander kräfftigegen / an und bey einanderen halten, ü ^0\\i
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