FriedensGeschäftz« Mün-ster.
Eydqnossen schi-cken ei-nen Ge-sandtendahin.
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Eydgnoßische
den Lobk. Orten so eint als anderer M
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erwecket, weßwegen auch, als An. 1 647
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Französisch-Schwedische Armee sich demden-See näherte, und Bregenz überrumpu^man sich in der Schweitz auf guter ^allenfalls einen Aufbot von 12002.fertig gehalten, um die Gränzen zu bedem.Allein man hatte nicht nur allein kemenA^I,sondern es erfolgte in eben diesem Zahl' ^Stillstand zwischen Franckreich, Schtv^
, und Bayern, so ward auch das Friedens jfchaft mit Kayferl. Majeft. Ferdinands ^und dem sämtlichen Reich, zu Münster sOßnabrück in Westphalen vor die Hand ^nommen, und der Friede im 1648. IMwürcklichen Stande gebracht.
’ Bey dieser Gelegenheit, haben die Lovl.te zusamt den zugewandten Städten &• sch-ien und Biel, vor nöhtig erachtet, einen - ,,gesandten auf den Münfterischen Fr>^^scCongreß abzuordnen, um allda das Jnler^gemeiner Eydqnoßschaft zu beobachten/.^auch der Stadt Basel und übriger Lobl.Exemvtioiis-Declaratioil, zu künftiger n ,rerer Vorsorge und Überfluß zu suchen »m^fkbegehren. Die Commißion und GesaEnun wurde (lit.) Herrn Johann
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Weitstem, Bürgermeister zu Basel, auA^,gen, welcher auch selbige auf sich genonm'^
und mit höchstem Fleiß und ^.zu besonderm Vergnügen Eydgnoßifther^.,.Orte, mit Beyhülfe des damaligenFranzösischen Pleuipotentiarii Herrn ^
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