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^unds - und Staats - Historie. I s 7
fe W? cm * nicht gnug gethan wird, mag deruns s 5f er stU ff das verkauffte Gut greiffen,
^ findet "iederwerffen und anhalten, wo er
aiAie 4. Evangel. Lobl. Orte verglichen sichwy! n - 16 4°» den 8. Merz des Abzugs hal-wlgender gestalten.
lig. ' Wann sambtl. Orthen Bürgere sich ehe-sj)» ^lt einander verbinden und befreunden, so(§2 gegebene und versprochene Heyraht-vere!tt' ^ie auch alle allbereit verfangene undMw ne Güter, so ein VerlobtS dem anderensch^Kt, zu Ehren der Heil. Ehe, und die Be-aen l 7 . en des Ehestands komblicher zu ertra-ftp«'^les Ab-und Nachzugs gar und gäntzlich2 N ledig seyn.
so in' -i ^gleichen wann auch sonsten jemand,vergi,« e der obgenanten Stätten und Orthencin^gerrechtet ünd wohnhafft ist, in diebegebt n,it ihrem allbereit habendem Gut sichd)olte^> lllldorten niederlassen und wohnenÄrunü iMelbig ohn einige Beschwärd oder» »v-^vrderung den freyenZug haben solle,dvn'i ^".^egaten aber und Erbgemächen solleden 10 • Theil für Abzug gegeben wer-
Ält'px^och denjenigen Orthen, welche vonrem ^r minder oder gar nüt gegebenen ih-und ohne Nachtheil. Die MobiliengeschN?^.^^ solle auch nicht aufs höchst
werden.
hatte^^utsche Schwedische Kriegs-WesenWirt ?obl. Eydgnoßschaft oft schon allar-' mich ein und anderes Mißtrauen unter
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