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, oder aber ihre Gründe an Rö-S{ S;5 slt Mifd)c verkaufft.li ta?. ^ erklären auch Seme Königl. Hoch-
^' ntafÄ machen kund und wissend, daß nie-ji üt r: c 1 ww und ihrerHerrenVorfahrenMey-rrif-.L^kßt, noch auch anjrtzo feye, die, dasto denenWaldensem gefttzteGräntzen; Es möchten auch die deßbalbens>e,m ^Handlungen,auffwasArtundWeißhi^'uer walten, angegeben werden. Zulichd, End, haben sie uns befohlen, öffent-ges^uthun, wie dann durch gegenwärtiges8en,!.^daß erwehnte und geführteHandlun-tvvk, !!"ter eigenthatigeAnmassungen seyen, so^bct-Ivp ft Hre eigene, als von ihren BeM-fij r iJi' kund gemachte Verordlilinaen, welchedc>h.°?Augen offenbahr und amTage ligen,iien J,S* n » auch die Verbrechere in die darin-uAAaltene Straffe, verfallen sind.^ioTöil! stbec obbcsagte Plätz, als a5tUato,33os»fetu r,!j^rogna und Rorata, denen Walden-beraon,,. mAuffenthaltunReligions-Ubungsolani Mrlcheö ^uch Ihr Königl. Hochheit,
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nebst K‘äL stn gedachtenOrthemdieH.Meß,ten u,,; m Waldensischen Gottesdienst, gehal-Äall,-.^ rbrirt werden. Wird hiermit denenkei„Unsern ernstlich geholten und befohlen,gen, wiÄ^^Priester, oder dessen Angehöri-besch^Mrtcn oder Werckemim geringstenie>n^„^"ch oder verhiuderlichzn seyn, oder sothvl. ibremHauffen zurRömisch-Ca-^eugwn belieben trüge,abzurahten, oderM z etwas
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